„Frau und Beruf“, 26. Infobörse in Bielefeld im März 2019

Zum 26. Mal lädt das Netzwerk „Frau und Beruf“zur Infobörse in die Volkshochschule in der Ravensberger Spinnerei ein.

Am 16. März 2019 um 10.30 Uhr beginnen zahlreiche Vorträge und Angebote.

Dazu der Veranstalter: „Weiterbildungsträger, Job-Coaches und Beratungsstellen vermitteln einen Überblick über Informations- und Unterstützungsangebote zu Fragen um Weiterbildung und Umschulung, zum beruflichen Wiedereinstieg, zur Berufswegeplanung und Existenzgründung an. Durch die breite Angebotspalette und direkte Kontaktmöglichkeiten zu einer Vielzahl von Anbietern können Sie wichtige Schritte auf Ihrem individuellen Berufsweg tätigen.“

Näheres finden Sie hier.

Was Sie auf jeden Fall mitnehmen sollten:

Die beruflichen Kurzcoachings am Stand der Entfaltungs-Werkstatt von Susanne Volkmer. Mit einigen Kollegen und Kolleginnen ist hier auch Coachinggold (wieder) vertreten.

Ich freue mich auf Sie und auf die Themen, an denen Sie arbeiten wollten.

 Wenn Sie vorher eine Frage oder ein Anliegen haben, rufen Sie mich gern an oder schreiben Sie eine Mail oder auch einen Kommentar (hier unten direkt auf der Seite).

Bis bald, eine gute Zeit!

Elke Deus

Erfolg

Erfolg im Leben zu haben bedeutet: Oft und viel zu lachen; die Achtung intelligenter Menschen und die Zuneigung von Kindern zu gewinnen; die Anerkennung aufrichtiger Kritiker zu verdienen und den Verrat falscher Freunde zu ertragen; Schönheit zu bewundern, in anderen das Beste zu finden; die Welt ein wenig besser zu verlassen, ob durch ein gesundes Kind, einen bestellten Garten oder einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft; zu wissen, daß wenigstens das Leben eines Menschen leichter war, weil Du gelebt hast – das bedeutet, nicht umsonst gelebt zu haben.

 .
Ralph Waldo Emerson, (1803 – 1882), US-amer. Geistlicher, Philosoph und Schriftsteller

Was aus diesem Zitat spricht Sie an? Wo sind Sie ganz anderer Meinung? Über Ihre Rückmeldung freue ich mich (als Kommentar am Ende dieser Seite oder hier).

Viele Grüße,

Elke Deus

„Frau und Beruf“, 25. Infobörse in Bielefeld im Februar 2018

Zum 25. Mal lädt das Netzwerk „Frau und Beruf“zur Infobörse in die Volkshochschule in der Ravensberger Spinnerei ein.

Um 10.30 Uhr beginnen zahlreiche Vorträge und Angebote. Dazu der Veranstalter: „(Weiter-)Bildungsträger, Beratungsstellen, Institutionen wie Arbeitsagentur, Jobcenter und Handwerkskammer, Netzwerke und viele weitere Akteure und Akteurinnenaus dem Bereich „Bildung und Wissen“ laden Sie herzlichein und stehen für Fragen der beruflichen Orientierung und Weiterbildung zur Verfügung. In Workshops, Expert*innengesprächen und an Infoständen können Sie Ihre persönlichen Fragen beantworten lassen.“

Näheres finden Sie hier.

Was Sie auf jeden Fall mitnehmen sollten: Die beruflichen Kurzcoachings am Stand der Entfaltungs-Werkstatt von Susanne Volkmer. Mit einigen Kollegen und Kolleginnen ist hier auch Coachinggold (wieder) vertreten.

Ich freue mich auf Sie und auf die Themen, an denen Sie arbeiten wollten.

 Wenn Sie vorher eine Frage oder ein Anliegen haben, rufen Sie mich gern an oder schreiben Sie eine Mail oder auch einen Kommentar (hier unten direkt auf der Seite).

 

Bis bald, eine gute Zeit!

Elke Deus

 

Abschiede

Abschiede gehören zum Leben.

Abschiede tun weh, sie sind verbunden mit der Loslösung von etwas Vertrautem.

Abschiede werden einem manchmal aufgezwungen.

Manchmal hilft es genau hinzuschauen: Wovon verabschiede ich mich eigentlich genau?

Und: was bleibt?

Abschiede brauchen Zeit, ein Prozess, bei dem ich Räume neu besetzen muss und: neu besetzen darf.

Wie sagt Herman Hesse:

„Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andre, neue Bindungen zu geben.“

Das mit dem Trauern sehe ich etwas anders, wie Sie vielleicht gemerkt haben. Nehmen Sie sich die Zeit und die Unterstützung, die Sie brauchen.

Elke Deus

PS: Hier können Sie das ganze Gedicht nachlesen.

Die fünf Säulen der Identität

Von Hilarion Petzold (geb. 1944) stammt der Begriff der „Fünf Säulen der Identität“:

Leiblichkeit – mein Körper, mein Wohlsein, mein Unwohlsein, vielleicht auch mein Ignorieren von körperlichen Signalen

Soziales Netz – Menschen, die mir wichtig sind, meine Kontakte, die Qualität dieser Kontakte

Werte, Sinn und Spiritualität – wie handele ich, wenn keiner zuschaut? Was ist mir wichtig, wofür investiere ich Zeit und Geld?

Arbeit und Leistung – wo und wie bringe ich mich mit welchen Fähigkeiten ein? Welche Anerkennung bekomme ich?

Materielle Sicherheit – wieviel Geld benötige ich, um mich wohl zu fühlen? Habe ich es? Wie blicke ich aus dieser Perspektive in die Zukunft?

Welche dieser Säulen hat welche Bedeutung in meinem Leben?

Was tue ich eigentlich für die einzelnen Bereiche?

Wo fehlt mir etwas?

Im Coachingprozess zu beruflichen Themen können Sie diese und weitere Fragen mit meiner Begleitung bearbeiten.

Ich freue mich auf Ihren Anruf bzw. Ihre Mail (Kontakt).

Elke Deus

 

 

 

 

 

Reinventing organizations

Den Vortrag von Frederic Laloux zu diesem spannenden Thema habe ich beim Lernforum Großgruppenarbeit 2016 erlebt. Seine Gedanken und Ideen über „neu-erfundene Unternehmen“ sind seitdem auch auch in deutsch zu hören.

Worum geht es ihm?

Er hat nach Unternehmen gesucht, die anders arbeiten. Ganz anders, grundlegend anders, nicht nur mit ein paar schönen, modernen Etiketten. Unternehmen mit Unternehmern, die den Mut haben, Macht zu teilen, nicht zuzuteilen…

Gefunden hat er -gefunden, nicht erfunden – (da ähnelt er Harrison Owen, der von sich sagt, Open Space „gefunden“ zu haben) Unternehmensstrukturen, die deutlich anders sind und dabei einige Dinge gemeinsam haben.

Frederic Laloux beschreibt sie als:

  • Selbstführung
  • Ganzheit
  • Evolutionärer Sinn

Selbstführung… geht über agiles Denken hinaus. Jeder im Unternehmen darf jede Entscheidung treffen, wenn er die Beteiligten einbezogen hat (möglicherweise ist das jetzt ein wenig vereinfacht dargestellt, bitte ergänzen Sie mich über einen Kommentar). Klar ist, dass dies in der Umsetzung einigermaßen komplex ist.

Ganzheit… möchte nicht nur die leistungsfähige, entscheidungsfreudige, zielorientierte Seite des Menschen im Unternehmen, sondern auch Raum lassen für die Zweifel, die Sorgen. Aspekte, die aktuell eher als uncool gelten, als Hemnis, Bremse. „Bedenkenträger“ ist der klassische, abwertende Ausdruck für die Menschen, die nicht direkt losstürmen… Hier sind beide Seiten willkommen und gebraucht.

Evolutionärer Sinn… schließlich umfaßt den Kern des Unternehmens, seine Existenzgrundlage, seine ureigenste Aufgabe mit all ihren zukünftigen Veränderungen und Anpassungen (nicht eine ein für allemal festgelegte Phrase). Frederic Laloux brachte das Beispiel eines Geschäftsführers (Buutzorg), der seine Aufgabe mittlerweile darin sieht, dem Unternehmen „beim Wachsen“ zuzusehen und ihm den Weg für dieses Wachstum zu bereiten.

Mehrere Beispiele für diese Elemente gibt es, in Europa und in den USA.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, empfehle ich Ihnen das Video (Link oben) und lege Ihnen auch das Buch ans Herz, typisch Laloux: pay-what-feels-right.

Was sagen Sie dazu? Kann das funktionieren? Was braucht es dazu?

Elke Deus

„Frau und Beruf“, 24. Infobörse in Bielefeld im März 2017

Heute möchte ich Ihnen eine Veranstaltung ans Herz legen:

Am Samstag, 18. März 2017 findet zum 24. Mal die kostenlose Infobörse in der Ravensberger Spinnerei statt. Vorträge und Workshops laden ein zum Perspektivwechsel, ermutigen zu neuen Wegen und bieten Unterstützung durch Information und Hilfe zur Selbsthilfe. Näheres finden Sie hier.

Besonders empfehlen möchte ich Ihnen die „Entfaltungswerkstatt“ von Frau Volkmer und ihren Workshop zum Thema Resilienz.

Sehen wir uns dort? Ich würde mich freuen. Ein kleines Geschenk habe ich für Sie vorbereitet: einen Infobörsen-Rabatt auf Ihr Coaching bei mir von 10%.

Bis dahin, viele Grüße,

Ihre Elke Deus

Übergänge

Start und Landung sind bekanntlich das Heikelste am Flug, das Labilste, der Zwischenzustand von einem stabilen Zustand zum nächsten.

Da wackelt es… die sichere Ausgangslage ist verlassen und das Ziel noch nicht erreicht, auch eine stabile Reiseposition gibt es noch nicht.

In solchen Situationen ist es eine gute Idee, einen Begleiter zu haben. Einer, der mit mir guckt… mich auf Dinge aufmerksam macht, die mir entgehen könnten.

Im beruflichen Bereich kann das ein Coach sein, der die „Instrumente“ mit Ihnen im Blick hat, den Weg zu Ihrem Ziel mit Ihnen nachjustiert und Sie in Ihren Vorhaben unterstützt.

Damit Sie sicher ankommen.

Die im Coaching erarbeiteten Strategien lassen sich auf weitere Situationen ihres Lebens übertragen, daher ist Coaching immer mehr als eine akute Problemlösungsunterstützung.

Sprechen sie mich an, schon in einer Sitzung können Sie einen neuen Blick auf ihre Situation gewinnen. Mehr zu meinem Coachingverständnis finden Sie hier.

Ich freue mich auf Ihre Mail oder Ihren Anruf.

Elke Deus

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Binde deinen Karren an einen Stern.

Ein Zitat von Leonardo da Vinci, 1452 – 1519, italienisches Universalgenie, Maler, Bildhauer, Baumeister, Zeichner und Naturforscher.

Die Spannung zwischen dem erdenschweren Karren und der Leichtigkeit des weit entfernten, funkelnden Sterns ist geradezu hör- und fühlbar.

Den Karren – nach meinem Verständnis z. B. der Alltag, Besitz, ein Plan, ein Leben – an einen Stern binden…. an eine Idee, mit einer Sehnsucht verknüpfen, einer vielleicht idealisierten Vorstellung, an einen Traum.

Was passiert da? Um in meinem Beispiel zu bleiben, der Alltag bekommt eine neue Kraft, eine Ausrichtung. Da fallen die kleinen Unebenheiten auf der Strecke garnicht mehr so ins Gewicht; werden weggesteckt, weil der Stern so funkelt und lockt….

Wie sehen Sie das?

An welche Sterne binden Sie Ihren „Karren“?

Über Ihre Rückmeldung freue ich mich.

Viele Grüße,

Elke Deus

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Und statt aber….

Barcelona, Hitze und ein Chorfestival. Ich nehme an einem anspruchsvollen Workshop teil, bei einem ebenso anspruchsvollen Chorleiter. Er sieht, dass die Hitze uns zu schaffen machte und fürchtet um unsere Aufführungsqualität. Das Konzert ist in einer alten Kirche, die Ventilatoren sind abgestellt, um die Aufnahme nicht zu stören und das Wasser läuft uns am Körper herunter… Dann, kurz vor dem Konzert dieser Satz:

„It will be very hot and we will make wonderful music.“

„Es wird sehr heiß werden und wir werden wundervolle Musik machen.“

Haben Sie es gelesen? Und. Nicht aber. Beide Ereignisse stehen einfach nebeneinander, die spanische Hitze ist „auch da“, ok! Fühlen Sie den Unterschied?

Versuchen Sie das mal: „und“ statt „aber“ und schreiben Sie mir, was sich für Sie dabei ändert.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

Elke Deus

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PS: Es war wirklich sehr heiß (vielleicht erinnern Sie sich an den Sommer 2003) und wir haben wundervolle Musik gemacht.

 

Das schönste Meer

Nazim Hikmet (1902 – 1963) schrieb 1945 dieses Gedicht:

Das schönste Meer: es ist das noch unbefahrene…
Das schönste Kind: es ist das noch nicht erwachsene.
Unsere schönsten Tage: es sind die noch nicht gelebten.
Das allerschönste Wort was ich Dir sagen wollte:
es ist das noch nicht ausgesprochene Wort…

(Übersetzung: Rana Talu)

Ausnahmsweise möchte ich hier nichts ergänzen und wünsche Ihnen einen schönen Sommertag.

Elke Deus

Flexibilität und Stabilität

flexi stabi fisch

Im Aquarium existieren stabile und flexible Anteile („anders wärs nämlich schlecht“); die Stabilität des Gefäßes gibt den Halt, die Flexibilität des Wassers ermöglicht die Bewegung.

Dieses System kann durch verschiedene Einflußgrößen – denken Sie an ein Leck oder ein Einfrieren des Wassers – negativ beeinflusst werden; die Stabilität wäre dahin, die Flexibilität auch.

Auch menschliche Beziehungssysteme basieren auf dem Ausgleich von Flexibilität und Stabilität.

Stabilität gibt Orientierung, Halt, Zuverlässigkeit. Zu viel davon, das wären z. B. zu viele Gebote, Verbote, zu wenig Raum für Individualität und Entfaltung. Defizite können z. B. zur Rebellion, zur Flucht aus Verbindlichkeiten, zum Durchkreuzen von Erwartungen und Anforderungen anderer führen.

Ein Zuviel an Flexibilität andererseits; wenig Regeln, Inkonsequenz bedeuten wenig Verlässlichkeit und Orientierung; auch eine Überforderung des einzelnen, der gezwungen ist, immer neue Wege zu suchen oder aus einem Überangebot „richtig“ zu wählen. Dies  könnte den Wunsch danach hervorrufen, den Wunsch nach Ordnung, Akkuratesse, Hierarchie, im Grunde nach geringeren Spielräumen.

Wichtig ist es, im Coachingprozess eine Situation von diesen Symptomen her zu sehen und von dort aus ein Bewußtsein für nicht oder nicht vollständig erfüllte Bedürfnisse zu schaffen. Anschließend lassen sich passendere Umgangsformen mit dem jeweiligen Thema finden.

Was meinen Sie dazu? Klingt da etwas bei Ihnen an?

Wenn Sie sich damit – besonders im beruflichen Kontext – befassen wollen, um sich wieder wie ein Fisch im Wasser zu fühlen, so nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.

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Ich freue mich darauf, mit Ihnen zu arbeiten.

Elke Deus

 

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Die fünf Freiheiten nach Virginia Satir

Virginia Satir (* 26. Juni 1916, Neillsville, Wisconsin; † 10. September 1988, Kalifornien) war eine bedeutende Familientherapeutin. Von ihr stammen die sog. „fünf Freiheiten“:

Coachinggold_Logo RGB_nur Pfeil_mini Die Freiheit zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist, anstatt was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

Coachinggold_Logo RGB_nur Pfeil_mini Die Freiheit das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke, und nicht das, was von mir erwartet wird.

Coachinggold_Logo RGB_nur Pfeil_miniDie Freiheit zu meinen Gefühlen zu stehen, und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

Coachinggold_Logo RGB_nur Pfeil_miniDie Freiheit um das zu bitten, was ich brauche, anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.

Coachinggold_Logo RGB_nur Pfeil_miniDie Freiheit in eigener Verantwortung Risiken einzugehen, anstatt immer nur auf Nummer sicher zu gehen und nichts Neues zu wagen.

Was spricht Sie besonders an? Welche dieser Freiheiten nehmen Sie sich? Welche kommt in ihrem beruflichen Umfeld vor?

Wenn Sie berufliche Themen anpacken wollen, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Mail. Ich freue mich darauf, mit Ihnen zu arbeiten (hier erfahren Sie mehr über mein Coachingverständnis).

Elke Deus

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„Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“

M. Ghandi hat diesen klugen und befreienden Satz gesagt.

Für mich bedeutet dies, dass ich (bei mir) selber anfangen kann. Damit muss ich nicht auf Aktivitäten von anderen warten, wie erfrischend!

Für meinen Klienten / meine Klientin kann dies ein Ansporn sein, nach einer notwendigen Zeit von Stillstand aus diesem, aus der Komfortzone oder der Jammerecke herauszutreten und die Dinge anzupacken.

Erfahren Sie hier mehr über mein Coachingangebot. Ich freue mich darauf, mit Ihnen zu arbeiten.

Elke Deus